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KOWA

"Bio"

 

 

Nach THE RADIO konzentrieren sich  JENNIFER und WIN KOWA im neuen eigenen Digitalstudio auf das

produzieren und komponieren von Filmmusik. Mark Sarkautzky von IC-Digit "entdeckt" die Musik von KOWA

auf einem Filmfestival und offeriert JENNIFER und WIN KOWA 1992 einen weltweiten Plattenvertrag.

 

Sie veröffentlichten mit „KOWA“ bis heute 8 CDs und wurden eingeladen, an den Cafe del Mar und Cafe del Sol

Produktionen und vielen Compilation wie zum Beispiel mit Dido, Mike Oldfield, Kitaro und Vangelis teilzunehmen.

Erfolge unter anderem in den USA und Russland ebnen den Weg in die Werbung.

Sie erhalten für Ihren Arbeiten diverse internationale Awards wie den Goldenen Award of Montreux,

Finalist of Golden Globe NY, diverse Gold-Comprix in London etc.

Auf Grund von vielen Raubkopien entscheiden sich JENNIFER und WIN KOWA 2018 ihren gesamten Katalog in

Zusammenarbeit mit Apple, Google und anderen komplett vom Netz zu nehmen und alle Alben neu zu remastern.

Die neuen Alben erscheinen unter dem Namen WIN KOWA.

"Music"

 

    

   
 

"Scoring Tools (RadioIndy USA - May/2008)"

 

 

“Scoring Tools” by KOWA (Electronic Artist from Germany/UK)
 

RadioIndy is pleased to present KOWA with a GrIndie Award for their CD "Scoring Tools“

 

"Scoring Tools" by KOWA is one electronica album that will take listeners to higher planes. 

Creative, emotional, non-uniform, and engaging are just a few words that can be used to describe this CD.

"Mozambique" and "Kuroshio" uses the compelling sounds of native flutes and drums, allowing listeners 

to enter the blissful escape of another cultural world.

 

Moreover, Jennifer Kowa's tactful placement of vocal melodies add vitality to these soundscapes. 

The epic "Road in Abkhazia" creates a suspenseful atmosphere, aided by the presence of tribal vocals. 

Each song on "Scoring Tools" exudes its own attractive personality, employs creative electronic sounds, 

and is topped off with professional production. 

(Xavier and the RadioIndy Team)

"Gemini (RadioIndy USA - August/2007)"

 

 

"Gemini” by KOWA is an impressive collection of pop/rock tunes. Nicely incorporating heavy doses of electronic elements,

“Gemini” takes on a sound that is filled with smooth, unforgettable grooves. “Slave of Emotions” takes on an electronic life

of its own with an addictive lead instrumental hook, smoothing vocals of Jennifer Kowa, and smooth lyrics.

KOWA’s blend of lyrical themes of life and love, social downfalls, and deep introspection appeals heavily to the soul-searcher

and thinking-person. “Evening” shows some impressive guitar solos of Win Kowa, coupled with captivating flute and

sax arrangements.

With solid production marked by clarity and professionalism, “Gemini” should be on everyone’s list of must-haves!

If you enjoy pop, rock, electronica, and instrumentals, add this CD to your collection today!

(Sean B. and RadioIndy)

"Imagination (Musik Woche - Mai/1995)"

 

 

Die  Musiker Win und Jennifer Kowa finden auf ihrem dritten Album Imagination zu einer klaren musikalischen

Mixtur aus Gitarre und Keyboard, die ausgewogener und perfekter klingt als je zuvor.

Mit weich swingendem Sound entführt KOWA den Hörer ins Reich der Fantasie und setzt dazu mit einigen

harten Gitarrensoli effektvolle Kontraste. 

Warme Melodien, virtuose Gitarrenparts und der Gesang von Jennifer Kowa machen "Imagination" 

zu einem musikalischen Leckerbissen.

"Un puzzle di colori (New Age Music/Italia - Marzo 1994)"

 

 

Prima di arrivare alla realizzazione di DISCOVERY DRIVE, WIN KOWA ha passato quasi tre anni in tournée, 

con la moglie JENNIFER KOWA e un batterista; insieme hanno creato e sperimentato una notevole combinazione 

di suoni, che si sono poi concretizzati in quest'album.

E, in effetti, ascoltandolo si è subito colpiti dalla varietà di suoni e di influenze, che sicuramente fanno parte

del background di questo musicista: ad esempio è facile ricordare le suggestioni che la chitarra di David Gilmour

sapeva dare ai più grandi lavori dei Pink Floyd, con quegli assoli unici, precisi, piccoli capolavori nei contesti 

per cui erano nati. Ma lo stesso WIN KOWA ammette di essere debitore allo stile di Gary Moore, altro chitarrista

anglosassone che ha tracciato diverse strade nel blues-rock (e si senta a tal proposito la struggente

Final Blues che conclude l'album).

Tuttavia, se la chitarra è "il primo amore", le tastiere sono state gli strumenti che gli hanno permesso di sviluppare

nuove sonorità e di ampliare un discorso musicale in evoluzione: basta ascoltare Bluerhythmic per sentire come la

tecnologia electronica abbia permesso a questo musicista di gettare un ponte tra il passato e il presente,

tra un certo rock sinfonico e una musica di sicura attualità.

Il CD presenta molti altri spunti interessanti, dalla delicata Family Affair, a Body Glow (che vi proponiamo), in 

cui il ritmo incalzante è sostenuto da chitarre che cambiano continuamente, sorprendendo l'ascoltatore per la loro

varietà ed incisività. Non è quindi difficile cogliere ed apprezzare i risultati ottenuti grazie al notevole lavoro a tavolino,

con sintetizzatori e altre complesse apparecchiature "Hi-Tech", che ha permesso di ricucire le numerose idee e di

mettere insieme un puzzle musicale estremamente affascinante. (Luca Zaninello)

"Touchdown (The Mac Zone - 1994)"

 

 

DIE American Football CD:

Immer mehr Menschen begeistern sich für American Football. Touchdown gibt den Tag eines 

Profifootball-Spielers und die Stimmung im US-Stadion authentisch wieder.

Diese "Football-Musik" kommt allerdings aus Deutschland!

 

Der Düsseldorfer Gitarrist und Filmkomponist WIN KOWA legt zusammen mit seiner Frau 

JENNIFER KOWA mit ihrem Album einen Rockmusik-Triller vor, wie ein Soundtrack, atmosphärisch dicht,

spannungsgeladen und mit geballter Energie.

Bei den "Los Angeles Raiders" stand ihr Team mit Digitalrecordern parat und spielte die Geräuschkulisse von

Trainern und Bodychecks, TV-Reportern und Cheerleadern ein, die als "O-Töne" in WIN KOWA erdigen 

Rockpassagen immer wieder hervorblitzen.

"Wir versuchen, die Atmosphäre und die "Hörbilder" in die Musik zu integrieren“, erklärt Win Kowa, „und das war 

manchmal nicht leicht, diese O-Töne zu einem musikalischen Medium zu machen und sie wie ein Instrument zu behandeln.“

Was die Vollblutmusiker monatelang in ihrem digitalen Studio mit E-Gitarre, Schlagzeug und Synthesizern austüftelte,

trägt audiophile Züge. Sensationell der Gesang von JENNIFER KOWA bei "I can feel the Heat".

Zudem steht das Album als weltweit ! erste Instrumental-Musik zum American Football im Rampenlicht:

Ausgefeilter Gitarrensound in balladenhaften oder rhythmusstarken Songs.

"Discovery Drive (Fachblatt Musik Magazin 10/1992)"

 

 

Als "extrem visueller Mensch" versucht der Gitarrist Win Kowa stets optische Impressionen in 

Klangbilder zu übertragen.

Das Ergebnis ist die eigenwillige "Picture-Music" im Rockrahmen, à la KOWA. 

"Ich stelle mir vor, wie etwas klingen soll und komponiere dann gleich das Gesamtwerk.

Ich nehme nicht einen Rhythmus, zu dem ich mir dann Melodien und Harmonien suche.

Ich habe auch keine Melodie, zu der ich eine Harmonisierung suchen.

Ich habe von vornherein ein Gefühl, wie die Sache klingen soll“, erläutert Win Kowa seine Arbeitsweise.

Anfang der siebziger Jahre griff Win Kowa für diverse Düsseldorfer Bands, im musikalischen Umfeld von 

Kraftwerk, La Düsseldorf und NEU in die Saiten, bevor er 1976 zu rockorientierten Klängen wechselte.

Er tourte mit Straight Shooter, Streetmark und traf 1978 in der Sängerin der Formation Octopus seine 

heutige Frau Jennifer. Seitdem arbeitet der Vollblutmusiker ("Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht")

mit der Engländerin und kraftvollen Sängerin. Jennifer's außergewöhnlicher Gesang veredelt nicht nur die 

Tracks „Body Glow“, „Discovery Drive“, „Bluerhythmic“ und den „Final Blues“, sondern sie produzierte und

mischte auch das Album, was kein Zufall, sondern Vorsatz war, der sich  hörbar positiv auf die Musik auswirkte.

Wen wundert's, daß sich die Ehe des kreativen Power-Duos überwiegend im gemeinsamen Digitalstudio abspielt.

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